Start Berichte INF-Frühjahrstreffen 2010 in Hamburg
INF-Frühjahrstreffen 2010 in Hamburg
INF-fruejahrstreffen_2010

Vom 12. bis 16. Mai 2010 fand auf dem HFK-Gelände in Hamburg das jährliche internationale Treffen statt. Jugendliche und junge Erwachsene zwischen 12 und 27+, kamen aus verschiedenen Nationen um neue Freundschaftenzu schließen, ihr Land vorzustellen, Spaß zu haben und neue Orte kennenzulernen.


Am Mittwoch Abend, begann die Anreise. Was uns besonders belustigte, wardie Tatsache, dass wir Hamburger mal nicht die letzten waren, sondern pünktlich erschienen. Die Letzten waren dieses Mal die Schweizer, die einen Autoanfahrtsweg von etwa 14 Stunden hatten. Leider fi el unser Lagerfeuer buchstäblich ins Wasser, da es regnete und das Holz komplett durchnässt war.

Am nächsten Morgen begann der Tag um 9 Uhr mit Frühstück und dem anschließenden „Money-Money-Spiel“ bei dem es darum ging, an verschiedenenStationen Karten zu sammeln. Diese Karten hatten je nach „Bankkurs“ einenbestimmten Wert und konnten auf ein Konto eingezahlt werden. Die Mannschaft, die zum Schluss am Reichsten war, hatte gewonnen. Bei den Stationen ging es zum Beispiel darum, Kekse mit dem Mund mehrmals im Kreis zu drehen ohne ihn mit den Händen zu berühren, um eine Bierbank zu klettern ohne den Boden zu berühren oder einen Werbespot zum Thema fkk-Jugend zu drehen. Beim Letzteren stürzten sich tatsächlich ein paar wagemutige Teilnehmer nackt in den Volksdorfer-See, bei etwa einer Lufttemperatur von etwa 10°C. Nach den Mienen der Teilnehmer zu urteilen hatten alle viel Spaß bei dem Spiel.


Am Nachmittag machten sich dann alle in kleinen Gruppen auf, um den Hamburger Kletterwald in etwa 7 Metern Höhe unsicher zu machen. Nach derkörperlichen Anstrengung gab es dann am Abend die Möglichkeit in die Saunazu gehen und sich sogar von Matina massieren zu lassen. Der Großteil waranschließend noch nicht zu müde um ins Bett zu gehen (oder hatte eher keineLust) und so wurde noch bis spät in die Nacht im Vereinshaus geredet in denverschiedensten Sprachen.


Am Freitag ging es dann gleich morgens los in die Stadt zum „Mr. X“-Spiel, eineNachahmung des Brettspiels „Scotland Yard“, bei dem eine Person „Mr. X“ istund von den anderen gefunden werden muss. Benutzt werden dürfen jeglicheöffentliche Verkehrsmittel, ausgenommen Taxen. Nach 90 Minuten wurde „Mr. X“ in St. Pauli gefangen und somit war das Spiel beendet. Alle trafen sich am Fischmarkt zum Würstchenessen und danach konnte jeder sich frei bewegen.

 

Am Samstag wurden verschiedene Stadtführungen angeboten, doch die meisten suchten sich ihren eigenen Weg. Um 22 Uhr trafen wir uns dann an der Alster wieder, um das jährliche Kirschblütenfeuerwerk, eine Danksagung der Japaner an Hamburg, anzusehen.

Die Rückreise zum HFK war dann auch
wieder eine überaus lustige Angelegenheit:

Wer von euch hat schon einmal eine „Laola-Welle“ mit 100 Leuten durch3 S-Bahn-Waggons gestartet!? :-) Auf dem Vereinsgelände angekommenwurde noch lange weitergefeiert (manche gingen gar nicht erst ins Bett).Der Sonntag dann war der Tag des Abschiedes und des Aufräumens. Es wareinfach nur ein unvergessliches langes Wochenende, welches wieder viel zuschnell vorbei ging. Nächstes Jahr geht es wahrscheinlich nach Frankreich, und ich habe schon von vielen Verabredungen gehört. Aufgrund der weiten Entfernungen ist es ja leider nicht möglich all seine neuen Freunde zu besuchen. Deshalb würde ich mal sagen:


„FRANKREICH WIR KOMMEN!“


Zu dem würde ich mich noch einmal bei allen Bedanken, die dieses tolle Ereignis möglich gemacht haben:

  • das Küchenteam, für das leckere EssenFamilie Kogge, für das viele Engagement und den Zeitaufwand
  • Matina Höhne und Marco Freytag, für die tolle Massage und die leckeren Pralinen
  • Sowie sämtlichen anderen Helferleins, die ich jetzt einfach nicht alle aufzählen kann aber den ich einfach nur DANKE sagen möchte (die Leute die ich meine werden sich angesprochen fühlen hoffe ich)
  • Und einen letzten Dank richte ich an alle Teilnehmer, die einfach großartig waren und durch ihre Präsenz dazu beigetragen haben, dass diese Fahrt zu dem geworden ist, was sie war.

 

Wir freuen uns aufs nächste Jahr
Annika und Pit